Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Ein bemerkenswertes Ergebnis

Die Stichwahl um das Amt des neuen Bürgermeisters am 24. Juli ist bereits in die Chronik von Panketal eingegangen. Gern hätten wir den kompetenten Fachmann Thomas Stein als künftigen Bürgermeister gesehen, doch die Wähler haben mehrheitlich anders entschieden. Sie haben diese Aufgabe an Maximilian Wonke gegeben, dem wir zu seinem Erfolg gratulieren.
Obwohl der Zuspruch am Ende für eine Wahl Thomas Steins als Bürgermeister nicht gereicht hat, ist das Wahlergebnis dennoch bemerkenswert. Immerhin hat der linke Kandidat die Stichwahl erreicht. Die Zustimmung von 41,7 % der Wählerschaft für Thomas Stein hat gezeigt, dass die Panketaler Linken eine starke kommunalpolitische Kraft sind, die mit ihren Positionen die Bürger bewegen können. Die Panketaler haben gesehen, mit Thomas Stein streitet ein überaus befähigter Kandidat um das höchste Amt in der Gemeinde und an seiner Seite stehen engagierte Mitstreiter, darunter auch viele Sympathisanten der Linken. Dank auch an dieser Stelle allen, die Thomas im Wahlkampf unterstützt haben.
Von dem neu gewählten Bürgermeister erwarten wir angesichts der vielen ausstehenden Entscheidungen zur weiteren Entwicklung der Gemeinde und seiner umfangreichen Wahlkampfaussagen ein konstruktives und zügiges Handeln. Herr Wonke erhält von der Fraktion der Linken in der Gemeindevertretung jederzeit Unterstützung, wenn er daran geht, seine sozialpolitischen Intentionen aus dem Wahlkampf auch zielstrebig umzusetzen. Die Erwartungen sind hoch und die Zeit zum Handeln ist reif.
L. Gierke

Thomas Stein gratuliert Maximilian Wonke zum Wahlsieg

Die Bürgermeisterwahl in Panketal ist entschieden: Der SPD-Politiker M. Wonke erhielt bei der Stichwahl am 24. Juni die Mehrheit der abgegebenen Stimmen - 58,3 %. Unser Kandidat, Thomas Stein, erreichte trotz Zugewinne im Vergleich zum ersten Wahlgang entsprechend 41,7 %. Er gratulierte noch am Wahlabend dem Gewinner und brachte seine Bereitschaft zur konstruktiven Zusammenarbeit in der Gemeindevertretung zum Ausdruck.

Gegenüber der Zeitung "Offene Worte" zog Thomas Stein nachfolgendes Resümee:

"Der Wahlmarathon ist vorbei: Von den 5 Kandidatinnen und Kandidaten, die sich am 10. Juni der Wahl der Panketalerinnen und Panketalern stellten, kam ich – gemeinsam mit Maximilian Wonke (SPD) - in die Stichwahl. Die Stichwahl vom 24. Juni ist nun auch vorbei – mit einem Plus von 688 Stimmen im Vergleich zum 10. Juni konnte ich den Abstand etwas verkürzen, aufholen konnte ich ihn nicht. Ich danke den Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen. Der Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters war spannend – und auch wenn es am Ende nicht zum Wahlsieg gereicht hat, sind die vergangenen Monate für mich wertvoll. Vielen Dank für die Unterstützung – die der LINKEN, die aus den unterschiedlichsten politischen Lagern in unserem Ort und vor allem die meiner Familie. Glückwunsch an Maximilian Wonke, inhaltlich gab und gibt es Parallelen in unseren Vorstellungen zur weiteren Entwicklung Panketals. Sinnvolle Vorhaben seines ambitionierten Wahlprogramms unterstütze ich zukünftig gern. Gleichzeitig erinnere ich ihn aber auch an Versprechen, sofern diese nach dem Wahlkampf in Vergessenheit geraten."

Allgemein als enttäuschend wurde die relativ niedrige Wahlbeteiligung von knapp 34 % bewertet. Es wird auch für DIE LINKE eine Aufgabe bleiben, das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an politischen Entscheidungen zu fördern.

DIE LINKE Panketal nominiert Thomas Stein als Kandidaten zur Bürgermeisterwahl am 10. Juni

Nach der Wahl erhielt Thomas Stein (m.) Glückwünsche von Christel Zillmann, Vors. der Linksfraktion in der Gemeindevertretung (l.) und Lothar Gierke, Vors. des Ortsverbandes der Partei

Am 5. März kamen die Panketaler Mitglieder der Partei DIE LINKE zu einer Mitgliederversammlung zusammen, um ihren Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 10. Juni zu wählen. Nachdem bereits Anfang Februar beschlossen wurde, mit einem eigenen Kandidaten anzutreten, erfolgte nun die offizielle Nominierung.

Auf Vorschlag des Vorstands und der Fraktion stellte sich Thomas Stein, der als parteiloser Gemeindevertreter in der Fraktion DIE LINKE arbeitet, zur Wahl. Lothar Gierke, Vorsitzender des Ortsverbandes, begründete den Kandidatenvorschlag:  „Mit Thomas Stein schicken wir einen sowohl fachlich qualifizierten als auch in Panketal verwurzelten Kandidaten ins Rennen um das Amt des Bürgermeisters. Er hat sich durch seine sachbezogene und konstruktive Arbeit als Gemeindevertreter viel Anerkennung in der Gemeinvertretung auch über die eigene Fraktion hinaus erworben.“  Christel Zillmann, Fraktionsvorsitzende, ergänzte: „Thomas Stein engagiert sich seit über 20 Jahren ehrenamtlich in der kommunalen Politik Panketals, sein kompetentes und verbindliches Auftreten wird parteiübergreifend geschätzt. Spätestens seit Übernahme des Vorsitzes im Finanzausschuss in 2014 wissen alle, dass unser Kandidat Führungsqualitäten besitzt.“ 

Mit überwältigender  Mehrheit stimmten die Panketaler Linken in geheimer Wahl für den Vorschlag und nominierten Thomas Stein zum Bürgermeisterkandidaten. Thomas Stein bedankte sich für das Vertrauen und umriss seine Ziele als Bürgermeister so:  „Panketal hat längst die Einwohnerzahl einer mittleren brandenburgischen Stadt. Wir müssen anfangen, auch entsprechend zu handeln: mehr Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren schaffen, den öffentlichen Nahverkehr – auch innerorts - entwickeln und die Infrastruktur der Gemeinde zukunftssicher gestalten“. Als kurzfristigen Schwerpunkt sieht Stein vor allem den bedarfsgerechten Ausbau der Kapazitäten in Kita, Schule und Hort. „Schluss mit dem Ausbau unserer Standorte in „Salamitaktik“, wir müssen endlich ein zukunftssicheres Gesamtkonzept entwickeln.“

Zur Person

Thomas Stein (45) ist seit Mitte der 90er Jahre kommunalpolitisch in Panketal aktiv, davon allein 15 Jahre als Gemeindevertreter. Seit 2014 steht er dem Finanzausschuss der Gemeinde Panketal vor und ist Ortbeirat in Schwanebeck. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeitet der Diplomkaufmann seit dem Jahr 2000 bei der BKK VBU in Berlin, er verantwortet das Marketing der größten Betriebskrankenkasse im Osten Deutschlands. Thomas Stein lebt seit seiner Geburt in Schwanebeck, ist verheiratet und hat vier Kinder. Er ist parteilos und tritt für DIE LINKE. Panketal an.

Stimmen zum Kandidaten

      

Lothar Gierke
1.Stellv.des Vorsitzenden der Gemeindevertretung

Ich kenne Thomas Stein aus der gemeinsamen Tätigkeit  in der Gemeindevertretung und in der Fraktion der Linken. Was bei ihm angenehm hervorsticht, ist seine ruhige,  sachbezogene Arbeit. Seine substantiellen und durchdachten Vorschläge machen deutlich, hier ist einer mit Herzblut dabei, etwas für seinen Heimatort zu bewegen. Dies und auch seine Arbeit als Vorsitzender des Finanzausschusses  haben ihm nicht nur Anerkennung in den eigenen Reihen gebracht, sondern darüber hinaus auch unter den vielen anderen Panketaler Gemeindevertretern.

Lutz Grieben
Ortsvorsteher in Schwanebeck

Ich kenne Thomas Stein schon seit vielen Jahren aus gemeinsamer kommunalpolitischer Arbeit, seinerzeit in der Schwanebecker Gemeindevertretung und aktuell als Mitglied des Ortsbeirates Schwanebeck.
Hier wird seine Mitarbeit geschätzt und seine Meinung geachtet, da diese stets auf Sachkenntnis und reiflicher Überlegung basiert.
Ich kann daher allen Wählern seine Wahl zum Bürgermeister der Gemeinde Panketal nur empfehlen.

Ines Pukall
Sachkundige Einwohnerin im Sozialausschuss:

Was ich an Thomas Stein sehr schätze, ist seine Fähigkeit, Dinge klar und deutlich auf den Punkt zu bringen. Er ist seit Jahren sehr engagiert als Gemeindevertreter tätig. Er ist gründlich und gewissenhaft. Argumente anderer nimmt er ernst und durchaus auch an. Probleme benennt er stets beim Namen. Er scheut keine Auseinandersetzung oder Entscheidung. Leere Versprechungen für Wählerstimmen würde Thomas Stein nicht machen, da bin ich mir sicher. Nie verliert er seinen Sinn für soziale Gerechtigkeit aus den Augen. Er ist hier geboren und hat immer hier gelebt. Ich bewundere, wie Thomas Stein es schafft, Job, Gemeindevertretung und - zusammen mit seiner Frau - eine Familie mit vier Kindern zu managen. Panketal liegt ihm sehr am Herzen. Thomas Stein wäre ein sehr guter Bürgermeister für alle Panketalerinnen und Panketaler, auch wenn wir dann einen spitzenmäßigen Leiter des Finanzausschusses verlieren würden.

Dr. Rosemarie Richter  und  Peter Richter
Warum wir wollen, dass Thomas Stein Bürgermeister wird:

  • Weil er eine ganz wichtige Fähigkeit besitzt, nämlich ein Gremium mit Menschen unterschiedlichster Auffassungen (wie es eine Gemeindevertretung objektiv darstellt) unaufgeregt und sachlich zu einer Problemlösung zu führen (was er es jahrelang als Vorsitzender des Finanzausschuss bewiesen hat).
  • Weil er darauf bedacht ist, die im Gemeindeeigentum befindlichen Grundstücke betriebswirtschaftlich so einzusetzen, dass sie für die Gemeinde nachhaltig  Gewinn abwerfen (und nicht an Privatleute verkauft werden, die sich daran eine goldene Nase verdienen).
  • Weil er als Familienvater die Sorgen und Ängste von Jung und  Alt kennt und bei Entscheidungen der Gemeinde berücksichtigen wird.

Stimmen zum Kandidaten

Ralf  CHristoffers, Vorsitzender der Linksfaktion im Landtag:
Ich habe Thomas Stein als einen Menschen kennengelernt, der in Panketal verwurzelt ist und sich mit Engagement und Sachkunde als Gemeindevertreter einen Namen gemacht hat. Dabei schätze ich besonders seine Sachlichkeit und die Fähigkeit, parteiübergreifend an der Lösung anstehender Aufgaben zu arbeiten.

Prof. Dr. Jürgen Elsner:
Bei Bürgermeistern kommt es auf die enge Beziehung zum Ort, auf die soziale Verpflichtung den Bürgern gegenüber, auf die uneigennützige Arbeit für das Gemeinwesen an. Dafür braucht es Charaktere. Die begreifen, was sie versprechen, und es dann auch halten. Die nicht die Pfründe suchen, sondern eine Tätigkeit, mit der sie das Wohl der Bürger und ihrer Gemeinde, nicht einer Klientel fördern können. Die sich nicht mit fremden Federn schmücken, oder alten, in eitler Hoffnung.
Ich kenne Thomas Stein aus gemeinsamer Arbeit in der Panketaler Gemeindevertretung. Er ist kein Mann großer Worte, aber sehr konstruktiv. Er hält sich an Fakten, sucht Erklärung, Aufklärung, Ergebnisse. Er ist verläßlich, hat große Fachkompetenz. Er kann zuhören. Er sucht die sinnvolle, überzeugende Lösung von anstehenden Aufgaben und Problemen. Er strahlt eine warme Menschlichkeit aus und hat doch Humor, einen hintergründigen.
Kurz und gut, ich halte ihn für einen ausgezeichneten und empfehlenswerten Kandidaten für das Bürgermeisteramt.

Christel Zillmann, Fraktionsvorsitzende:
Ich kenne Thomas seit 1998 aus gemeinsamer ehrenamtlicher Arbeit in der Kommunalpolitik. Zunächst in der damals noch selbständigen Gemeinde Schwanebeck und ab 2003 in der durch eine Kommunalgebietsreform entstandene Gemeinde Panketal.
An Thomas schätze ich besonders seine Ehrlichkeit, politische Klugheit und absolute Zuverlässigkeit in der Arbeit innerhalb und außerhalb unserer Fraktion.
Er ist fest verwurzelt in unserer Gemeinde, kennt sowohl deren erfolgreiche Entwicklung aber ebenso auch Sorgen und Nöte von Mitbürgern.
Und was nicht zuletzt für ihn als Kandidaten für das Bürgermeisteramt spricht sind seine langjährigen Erfahrungen in der Verwaltungsarbeit, sein weitsichtiges und bürgernahes sowie auf Gemeinsamkeit orientiertes Handeln. Und genau das, gemeinsames Handeln von Gemeindevertretung und Gemeindeverwaltung für das Gemeinwohl sowie eine zukunftsorientierte Kooperation mit unseren Nachbarn, insbesondere mit der Stadt Bernau, sind gefragter denn je.
 

Jan Kreßner, Sachkundiger Einwohner im Sozialausschuss:
Einen sozial engagierten, kompetenten Familienmenschen mit Erfahrungen in der Personal- und Verwaltungsführung, der verwurzelt ist am Heimatort, das wäre für mich ein idealer Bürgermeisterkandidat.
Sie suchen auch Jemanden, auf den diese Beschreibung passt?
Da hätte ich einen Vorschlag für Sie: Thomas Stein.
ich kenne Herrn Stein seit mehreren Jahren als Gemeindevertreter, mag seine ruhige und sachliche Art und seine konstruktiven Vorschläge, immer mit dem Blick auf die gesamte Bürgerschaft aber auch auf die finanziellen Auswirkungen.
Seine Frau und er bereichern mit ihren 4 Kindern unser städtisch geprägtes Dorf Panketal.
Ich habe ihn in meiner Arbeit im Schwanebecker Sportverein als überzeugten Förderer der Vereinsarbeit erlebt. Eine breite Basis im Sport und Kulturleben, getragen durch ehrenamtliches Engagement in den verschiedenen Vereinen, gehören für Ihn zu einer funktionierenden Struktur in Panketal.
Ich unterstütze gerne die Kandidatur von Thomas Stein und würde mich freuen, ihn als unseren zukünftigen Bürgermeister in Panketal zu erleben.