Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2008 - dazu stehen wir.
Hier finden Sie unsere Vorstellungen zur weiteren Gestaltung Panketals.

Hier ist DIE LINKE. Panketal - Wir begrüßen Sie auf unserer Seite. Sie können hier vieles über linke Politik, unser Handeln und unsere Visionen für Panketal und den Barnim erfahren. Und natürlich sind wir Ihnen für jede Anregung, für Vorschläge aber auch für Kritik dankbar. Gerne können Sie sich an DIE LINKE. Panketal über die unter SERVICE / Kontakt angegebene Anschrift wenden.
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DIE LINKE. Panketal
Die Problematik der Erhebung von Beiträgen Frischwasser für „Altanschließer“ beschäftigt die Gemeindevertretung seit geraumer Zeit. Im Dezember brachte der Eigenbetrieb eine Vorlage in die Gemeindevertretung ein, mit der der Anschließerbeitrag festgeschrieben werden sollte und sowohl für Neuanschließer, für bereits angeschlossene Grundstücke bei Ersatz- und Sanierungsinvestitionen sowie indirekt für Altanschließer gelten sollte. Mehr
Dass die Bürger gerade auch bei einem so sensiblen und nicht selten kontrovers debattierten Thema wie dem Straßenbau aktiv in die Entscheidungsfindung einbezogen werden, zählt nach unserem Verständnis zu den Grundsätzen demokratischer Kommunalpolitik.
Ganz in diesem Sinne entschied die Panketaler Gemeindevertretung im August 2011 auf Anregung der LINKEN eine Bürgerbefragung und beschritt damit Neuland im Entscheidungsprozess. Mehr
Die Gemeindevertretung hatte für die Bürgerbefragung zum Ausbaustandard der Anliegerstraßen im Schweizer Viertel mit dem Quorum 75 Prozent sowohl für die Beteiligung als auch für die Variantenentscheidung anspruchsvolle Kriterien vorgegeben. Mehr
Dass die Bürger gerade auch bei einem so sensiblen und nicht selten kontrovers debattierten Thema wie dem Straßenbau aktiv in die Entscheidungsfindung einbezogen werden, zählt nach unserem Verständnis zu den Grundsätzen demokratischer Kommunalpolitik. Mehr
Im April 2009 erhielt der Antrag der Linksfraktion, das gemeindeeigene Gelände vor dem ehemaligen Gemeindehaus (Heinestraße 1) langfristig als SCHILLERPARK zu gestalten, das einstimmige Votum der Gemeindevertretung. (PA 31/2009) Ende Oktober billigten die Gemeindevertreter das vom Bauamt der Gemeinde vorgelegte Gestaltungskonzept und zum 250.Geburtstag von Friedrich Schiller am 10.November 2009 erfolgte die feierliche Namensgebung. Mehr
Am Sonnabend, 03. September 2011 fand der vierte Besuch der westlichen Umgebung von Hobrechtsfelde statt. Die Organisation lag wiederum in den Händen der Fraktion Die Linke in Panketal. Mehr

Rund 80 interessierte Bürger waren der Einladung der Panketaler LINKEN zur jüngsten Veranstaltung der traditionellen Diskussionsreihe am 31. August in die Mensa des Schulzentrums Zepernick gefolgt, um die Konzepte der Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 11. September kennenzulernen. Obwohl die örtliche LINKE bereits vor Wochen ihre prinzipielle Unterstützung für den jetzigen Amtsinhaber Rainer Fornell (SPD) bekundet hatte, wurden „Wahlprüfsteine“ ausgearbeitet, die die Erwartungen an den künftigen Amtsinhaber definieren. Allerdings erwies es sich letztlich als schwierig, diese Punkt für Punkt abzuarbeiten. Schnell geriet die Diskussion zu einem Frage- und Antwortspiel zwischen den Bürgern und den einzelnen Kandidaten über spezifische Sorgen und Probleme, die es Unentschlossenen wahrscheinlich nicht leichter machte, am Wahltag eine Entscheidung zu treffen. Mehr
Straßenbau ist auch in Panketal ein kontrovers und oftmals hochemotional diskutiertes Thema. Unsere Fraktion in der Gemeindevertretung hat sich wiederholt mit dem Ausbau des Panketaler Straßennetzes beschäftigt. Konstruktive Vorschläge eingebracht und dabei immer auch die sozialen Aspekte im Blick gehabt. Mehr
Am 11. September 2011 ist Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Panketal. Mit dem Amt des Bürgermeisters, der der Verwaltung vorsteht und unparteiisch den Willen der Gemeindevertretung umzusetzen hat, verbindet sich die praktische Gestaltung des Lebens und der Entwicklung der Gemeinde. Die LINKE Panketal stellt zu der anstehenden Bürgermeisterwahl keinen eigenen Kandidaten auf. Sie setzt daher entsprechende Erwartungen in das Handeln des künftigen Bürgermeisters. Mehr

Viel Zeit stand am 5. August für ein Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten der LINKEN und Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg Ralf Christoffers nicht zur Verfügung. Für eine gute Stunde dominierten eine provisorische Sitzecke und der Sonnenschirm den Rathausvorplatz in Zepernick, dann standen schon wieder neue Termine an. Mehr

Eine Vielzahl Panketaler Bürgerinnen und Bürger ließ es sich trotz der gelegentlichen Regenschauer auch in diesem Jahr nicht nehmen, am 18. Juni zur Schlendermeile zu kommen. Mit der inzwischen zum 6. Mal durchgeführten Veranstaltung ist es für viele zu einer guten Tradition geworden, den am Winkelanger in der Schönower Straße sich präsentierenden Firmen, Einrichtungen und Vereinen des Ortes Mehr
Am 11. September sind auch die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Panketal aufgerufen, einen neuen Bürgermeister zu wählen. In der Person des erneut kandidierenden Bürgermeisters Fornell, der von der SPD nominiert worden ist, steht jemand zur Wahl, der seit nahezu acht Jahren eine fachlich souveräne Arbeit in und für Panketal leistet. Mehr

Es gehört zur politischen Kultur der LINKEN, alljährlich am 8. Mai des Tags der Befreiung vom Hitlerfaschismus zu gedenken. Die Panketaler Genossen sowie einige Bürgerinnen und Bürger des Ortes trafen sich am Vormittag, um am Mahnmal im Goethepark ein Blumengebinde niederzulegen. Professor Jürgen Elsner hat mit der nachfolgend nachzulesenden Rede an die Verbrechen und Opfer dieser Gewaltherrschaft erinnert und die Brücke geschlagen zu weltpolitischen Ereignissen unserer Zeit, die leider noch immer von Willkür, Gewalt und menschenverachtender Politik geprägt sind. Mehr
von Lutz Grieben zum 8. Mai
Am 08. Mai führte die Ortsgruppe der Partei DIE LINKE. am Mahnmal im Goethepark (Röntgental) eine Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer des zweiten Weltkrieges und der nationalsozialistischen Herrschaft durch. Mehr
Die Organisatoren und alle Beteiligten des diesjährigen Rathausfestes waren sehr erleichtert, als sich am 16. April nach vielen Tagen unangenehmen, nasskalten Wetters endlich wieder die Sonne zeigte. Grund genug für viele Bürgerinnen und Bürger, sich an diesem Sonnabend das bunte Treiben im und um das Rathaus einmal anzusehen. Der Ortsverband der LINKEN hatte für diesen Tag mehrere Aktionen vorbereitet, die darauf zielten, die Panketaler in Entscheidungsprozesse des Ortes einzubeziehen. Über zwei Stunden bestand auch die Gelegenheit, mit Ralf Christoffers, dem Brandenburger Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, ins Gespräch zu kommen. Mehr


Am 16. April wurden die Protestaktionen der Beschäftigten der LIEKEN-Großbäckerei gegen die geplante Schließung des Werkes in Bernau mit einem Straßenfest fortgesetzt. Mehr


Die Panketaler LINKE hatte sich für diese Runde ihrer traditionellen Veranstaltungsreihe am 22. März „ihren“ Landtagsabgeordneten und Wirtschaftsminister Ralf Christoffers eingeladen. Angesichts der tragischen Ereignisse in Japan und der neu entflammten Diskussion um die Atomkraft in Deutschland geriet das eigentliche Thema – „Neue Schwerpunkte und Kontinuität in der Wirtschaftspolitik im Land Brandenburg“ – naturgemäß in den Hintergrund. Dafür sorgte nicht zuletzt auch eine von den Niederbarnimer Bündnisgrünen organisierte Schar von Demonstranten, die vor dem Versammlungsgebäude gegen Pläne zur Erkundung der CCS-Technologie protestierten. Mehr
Radweg an der L 314 - Bernauer Straße wird endlich gebaut!
Radweg an der L 200 weiter in der Warteschleife?
titelte die Märkische Oderzeitung (Barnim Echo) in ihrer Ausgabe vom 5.Januar 2011 und informiert darüber, dass die Bernauer Straße( L 314) nun definitiv 2011 ausgebaut wird. Der Landesbetrieb Straßenwesen habe die Arbeiten ausgeschrieben, der Zuschlag soll bis Ende Februar erteilt werden. MOZ-Originalartikel Mehr
Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Medien nicht über CCS, die Technologie zur Verpressung von CO2 in tiefe Gesteinsschichten, und diverse Divergenzen darüber zwischen Politik und Bevölkerung, Land und Bund, zwischen den und innerhalb der Parteien berichten. Der „Riss“ geht scheinbar quer durch die Gesellschaft. Mehr
Für den 19. Februar hatte das Bündnis „Dresden – Nazifrei“ Demokraten aus ganz Deutschland aufgerufen, die von Neonazis für diesen Tag geplante Großveranstaltung in Dresden zu verhindern. Nie wieder darf es nach den Verbrechen der Faschisten im 20. Jahrhundert geschehen, dass Neonazis ungehindert durch deutsche Städte marschieren. Unter den etwa 21.000 Gegendemonstranten, die sich auf den Weg nach Dresden machten, waren auch einige Genossen aus Panketal. Mit großem Erfolg wurde durch Straßenblockaden rund um den Dresdener Hauptbahnhof dafür gesorgt, dass die rund 2.000 angereisten Rechtsextremisten sich keinen Schritt vom Hauptbahnhof weg bewegen konnten. In der Kaitzer Straße, an der wir an einer Straßenblockade teilgenommen hatten, herrschte, im Gegensatz zu manch anderem Standort, eine friedliche, ja fast happeningartige Stimmung, die uns das nasskalte, unfreundliche Wetter fast vergessen ließ. Solange es der Gesetzgeber nicht schafft, neonazistische Parteien und Bewegungen zu verbieten, bedarf es der Zivilcourage von Demokraten, sich dem braunen Mob entgegenzustellen, auch wenn die Straßenblockade juristisch ein Straftatbestand darstellt.
Am 13. Februar 2010 folgten mehr als 12.000 Menschen dem Aufruf des Bündnisses
„Dresden- Nazifrei“ und stoppten zum ersten Mal seit Jahren mittels Massenblockaden den
europaweiten Naziaufmarsch in Dresden. DIE LINKE bewies durch praktisches politisches
Handeln, dass sie ein verlässlicher Partnerin im antifaschistischen und antirassistischen
Kampf ist. Widerstand durch zivilen Ungehorsam ist legitim. Das Erfolgsmodell von Dresden
bestand in der Kombination aus einem breiten Bündnis und seiner Orientierung auf
entschlossene Massenblockaden. Mehr
LINKE Fraktionen von Bernau und Panketal verständigten sich
Der zügigen Fertigstellung der Radwege an der Landesstraße 200 von Schwanebeck nach Bernau und von Bernau nach Rüdnitz räumen die beiden Fraktionen der LINKEN von Bernau und Panketal oberste Priorität ein. Das sei ein wichtiges Erfordernis vor allem für die Schulwegesicherung und auch für den zunehmenden Fahrradtourismus in der Region. Die beiden Kommunen würden ihren Teil zum Ausbau in ihrer Ortslage bereits leisten. Jetzt stehe das Land in der Pflicht, die geplanten Verbindungen nicht weitere drei Jahre zu verschieben. Die beiden Fraktionen wollen sich dafür stark machen, und evt. eine interkommunale Mehr

Seit zwei Jahren gibt es in Panketal eine Bürgerinitiative für den Bau eines Radweges von der Siedlung Gehrenberge bis Bernau entlang der Landesstraße 200 (früher Bundesstraße 2). Eine stark befahrene Landesstraße wo Verkehrsteilnehmer auf Fahrrädern , darunter vor allem viele Schulkinder, besonders gefährdet sind. Die Notwendigkeit eines Radweges für die Erhöhung der Verkehrssicherheit wird auch von niemand ernsthaft in Zweifel gezogen. Schließlich ist die Forderung seit 2005 Gesprächsthema und ein Radweg seit 2007 bereits in der Planung des zuständigen Landesbetriebs für Straßenwesen. Mehr